Biographie
Andrea Reichhart verbindet in ihrem Songwriting komplexe und dennoch melodiöse Strukturen mit Ausdrucksstärke, Wärme und virtuosem Jazzgesang. Dazu schreibt sie Texte, die ihre persönlichen Erlebnisse und eine ausgeprägte Phantasie zu kleinen Geschichten machen.
Mit ihrer Debut-CD „Moment of Beauty“ (Jazz´n ´Arts) präsentierte sich die Sängerin 2004 als frische und außergewöhnliche Stimme auf der
deutschen Jazzszene. Sie beeindruckte Publikum und Presse mit eigenen Kompositionen, welche von einer selten gehörten Eigenständigkeit und Authentizität zeugen.
Andrea Reichharts Musik spiegelt ihre Erfahrungen, Gefühle und Ideen wieder und ist gebunden an den ständigen Fluss der Veränderung. So verbinden sich ihre neuen Stücke noch stärker mit traditionellen Jazzelementen und schaffen ein individuelles Klangbild zwischen klarer
Struktur und Improvisation.
Die Presse bezeichnet ihre Musik als „..wunderschöne Jazz-Titel ... jedes Stück ein klingendes Unikat.“ (Die Rheinpfalz)
Eine „Vokalistin mit Kehlkopfakrobatik“ (Die Rheinpfalz) und „engelsgleichem Timbre mit sehr natürlichem Ausdruck.“ (Saarbrücker Zeitung)
Rezensionen
„Eine Sängerin, von der noch zu hören sein wird.“
(Jazzpodium)
„Ein Ideenbrunnen, dieses Album!“
(musicoutlook)
„virtuoser Scatgesang mit im Wortsinn atemberaubender Stimmtechnik“
(Fuldaer Zeitung)
„Diese Frau könnte eine deutsche Norah Jones werden. Wie sie mit ihrer sinnlich-erotischen Stimme variantenreich die meist eigenkomponierten Songs interpretierte, hatte große Klasse. Vor allem bei Balladen ist die Sängerin aus Kaiserslautern eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land...“
(Rhein Zeitung)
„Die Gabe, eine Bühne zu betreten und mit seiner Stimme sofort das Publikum zu packen, ist ein Moment der Schönheit. So singt sie von der Hoffnung auf Regen und Freude über glitzerde Sterne, einen Löwenzahn, dessen Anblick ein Kind lächeln läßt. Das Staunen über diese kleinen Momente des Glücklichseins trägt sie dabei in ihrer Stimme und schmückt mir blendender Technik dieses Gefühl sehr souverän und sehr virtuos aus, ohne je der Verlockung von zu viel an Gefühl zu erliegen. Zu den vielen kleinen Momenten der Schönheit kommt ein weiterer hinzu: Eine Stimme, die wie ein Glitzern der Sonne scheint, die sich in den leichten Wellen des Meeres verfängt.
(Saarbrücker Zeitung)
Pressefotos
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